Voller Einsatz in der Generationenwerkstatt von Hörnschemeyer Dächer

Erfolgreicher Abschluss des Projekts der Ursachenstiftung mit der Realschule Wallenhorst – Schülerinnen und Schüler für Ausbildung zum Dachdecker begeistert

„Mir hat es richtig Spaß gemacht. Ich würde euch auf jeden Fall empfehlen, da mitzumachen“, erzählte Adnan Zuna seinen Mitschülern in der Realschule Wallenhorst. Drei siebte Klassen hatten sich Ende April in der Aula versammelt, um von der Generationenwerkstatt (Link www.ursachenstiftung.de) bei Hörnschemeyer Dächer zu erfahren. Das Fazit: Lehrer, Schüler und wir als Ausbildungsbetrieb im Handwerk waren begeistert. Nicht nur die drei Schüler in der Hörnschemeyer Generationenwerkstatt konnten auf diesem Wege für den Beruf des Dachbeckers begeistert werden. Und Lea-Marie Knochenwefel wird ab sofort sogar regelmäßig bei uns mit anpacken.

Rückblende: Die Achtklässler Lea-Marie Knochenwefel, Adnan Zuna und Maxim Kasper haben im Rahmen der Generationenwerkstatt sechs Wochen jeden Mittwochnachmittag bei uns in der Werkstatt Sitzmöbel aus Europaletten gebaut. Immer unter Anleitung unseres erfahrenen Zimmerermeisters Karsten Schulenborg. Das Projekt Generationenwerkstatt wird von der Ursachenstiftung durchgeführt, Ziel ist die Nachwuchsförderung – und vor allem, Begeisterung für den Handwerkerberuf zu wecken. Und dass diese Begeisterung geweckt wurde, war bei der Präsentation des Projekts in der Realschule schnell deutlich.

Volle Motivation, Auftrag mehr als erfüllt

Zimmerermeister Karsten Schulenborg erzählte von den drei „hochmotivierten Schülern“, die er in den vergangenen Monaten betreut hatte. „Mir hat es Spaß gemacht, mit euch zu arbeiten. Ihr habt vollen Einsatz gezeigt und wart ein tolles Team“, sagte er in der Schulaula. Zum Abschluss übergaben die drei stolzen Handwerker schließlich ihr Arbeitsergebnis der Schule. Freuen kann sich nun die Schülervertretung, denen die neuen Möbel zur Verfügung gestellt wurden, über neue Sitzbänke und Tische. Auch Konrektorin Daniela Rethmann war sichtlich stolz über das Ergebnis und lobte den Einsatz ihrer Schüler. Regina Tapken, Lehrerin für Textilgestaltung, plant nun zudem eine Unterrichtseinheit, in der Sitzkissen für die Bänke genäht werden, um sie noch weiter aufzuwerten. Und weil Lea-Marie, Adnan und Maxim so zügig gearbeitet hatten, konnten sie sich sogar zusätzlich noch eigene Möbel bauen, die jetzt bei ihnen zu Hause stehen!

Fortsetzung der Arbeit im Schulpraktikum

Da soviel Einsatz und Engagement perfekt zu Hörnschemeyer Dächer passt, freuen wir uns besonders, dass Lea-Marie Knochenwefel uns auch in Zukunft als im Rahmen eines Schulbegleitenden Praktikums erhalten bleiben wird. Wir heißen sie herzlich willkommen im Team und freuen uns, dass die Generationenwerkstatt auch über den Projektzeitraum hinaus Früchte trägt!

 

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