Wenn aus einem Flachdach ein Hörnschemeyer Flachdach wird

Die Sanierung des Flachdachs einer großen Lagerhalle mit zwei Verwaltungstrakten in Osnabrück ist ein Paradebeispiel für gut durchdachte Lösungen von Hörnschemeyer Dächer: Mit dem nötigen Know-how und perfekt auf das Objekt abgestimmten Leistungen haben wir das in die Jahre gekommene Flachdach in ein Hörnschemeyer Flachdach verwandelt. 

Ziel der umfangreichen Instandhaltungsarbeiten war es, das Dach des Gebäudes zum Mieterwechsel Anfang des Jahres wieder auf aktuellen energetischen Stand zu bringen. Das Ergebnis sollte dabei nicht nur von außen sichtbar sein und das Gebäude vor Wind und Wetter schützen. Es sollte ebenso auch innen spürbar sein – perfekte Abdichtung und bestmögliche Lichtverhältnisse.

Professionelle Dachsanierung im laufenden Betrieb

Damit wir mit unserer Arbeit ein optimales Ergebnis erzielen, war es erstmal wichtig, sich mit den ganz konkreten Gegebenheiten vertraut zu machen. Zum Beispiel um zu ermitteln, welche Art der Abdichtung in Frage kommt, denn das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Hierzu zählen die Unterkonstruktion, Dach- und Gebäudeform, sowie die Beanspruchung und Nutzung des Bauwerks. Hinzu kam bei diesem Projekt die besondere Herausforderung, dass die Immobilie während unserer Arbeiten durchgehend genutzt wurde. Alle Arbeiten auf dem Dach mussten also im laufenden Betrieb vorgenommen werden. Und da diese von Oktober bis März andauerten, konnten wir immer nur so große Dachabschnitte überarbeiten, dass das Objekt auch bei unbestimmter Witterung jederzeit regendicht gehalten wurde. Dank guter Planung, vorrausschauenden Arbeitsweise, jahrelanger Erfahrung und nicht zuletzt der professionellen Arbeit des gesamten Teams konnten wir diese Anforderung meistern. 

Flachdach trotzt Sturm, Gewitter oder Starkregen

Für die gut durchdachte Sanierung eines jeden Flachdachs gilt ebenso wie beim Neubau, dass erst das perfekte Zusammenspiel vieler Faktoren dazu führt, dass das Dach lange richtig dicht ist. Das fängt bei der Abdichtung an und reicht bis zum funktionierenden Notentwässerungssystem.

Um alle diese Faktoren zu erfüllen haben wir auf der Lagerhalle in Osnabrück zunächst die vorhandene bituminöse Abdichtung durch eine PVC-Folienabdichtung (Bauder Thermofol U 18) ersetzt. Das Dach der vorgelagerten Büroräume wurde mit einem 2-lagigen bituminösen System aus dem Hochwertsegment der Firma Bauder (Oberlage Bauder Karat) abgedichtet. Zur Sicherheit bei möglichen Starkregenereignissen haben wir darüber hinaus ein Notentwässerungssystem mit vier Sammelleitungen installiert – abgehängt unter den Trapezblechen aus dem Hause Geberit. Im angeschlossenen Bürogebäude haben wir zusätzlich Speicher durch die Attika eingebaut.

Um nicht nur auf Sturm, Gewitter oder Starkregen perfekt vorbereitet, sondern auch in Sachen Brandschutz gut gerüstet zu sein, haben wir die RWA-Anlage der Lagerhalle bestehend aus 37 Lichtkuppeln, mittels Sanierungs-, Rauch- und Wärmeabzugsgeräten der Firma Indu-Light auf Stand gebracht. Außerdem wurden zwecks regelmäßiger Wartungsarbeiten Sekurantenanlagen in die Dachflächen eingebaut. In enger Abstimmung mit dem baubegleitenden Architekten der Ingenieurgemeinschaft Krabbe und unserem Kunden ist es in der Summe gelungen, das Flachdach der Lagerhalle so aufzuwerten, dass es allen gesetzten Anforderungen entspricht. 

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